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„ Was  einmal  weiß  war , ist  nun  das  Gegenteil “

Hogarth, William (1697 London 1764). (Das versalzene Abenteuer.) Ein zum nächtlichen Stelldichein erschienener Gentleman findet statt der Dame des Hauses und seines Herzens eine Negerin im Bett und als Zugabe erscheinen auch noch der Ehemann der ersteren nebst zwei Freunden. Kupferstich von Ernst Ludwig Riepenhausen (1765 Göttingen 1840, Univ.-Kupferstecher ebda.). Bezeichnet: 74 / W. Hogarth pinx. / Rp. sc. sowie Einzeiler aus den Metamorphosen. 16,9 x 19,2 cm.

William Hogarth, Das versalzene Abenteuer (Riepenhausen)

„ Mit vieler Mühe brachte es Highmore (der betrogene Betrüger) dahin, dass Hogarth seine Platte vernichtete, nachdem nur zwölf Exemplare abgezogen waren. Allein ganz unterdrückt ist das Blatt doch nicht geworden und ein Nachstich erhielt das Andenken des verliebten Abentheuers für immer “

(aus dem Untertext zu einer Lithographie; siehe Angebots-Nr. 7.802 unten).

Warmtoniger Abdruck auf besonders festem Papier, wohl um 1850. – Die rückseitige leichte Stockfleckigkeit bildseits lediglich die breiten weißen Ränder betreffend. – Riepenhausens Stiche nach Hogarth („sehr schätzbar“, Nagler) zählen zu seinem Hauptwerk und werden nicht zuletzt der Seitenrichtigkeit wegen den Hogarth’schen Kupfern teilweise sogar vorgezogen.

Angebots-Nr. 7.801 / EUR  91. (c. US$ 105.) + Versand

– – – Dasselbe von Riepenhausen wie vor, doch auf leicht getöntem minderen Papier. 16,6 x 19,4 cm.

Angebots-Nr. 14.985 / EUR  78. (c. US$ 90.) + Versand

William Hogarth, Die Entdeckung (Lithographie)

– – – Dasselbe in Lithographie von C. F. Heintz. (1833/36.) Bezeichnet: Die Entdeckung. / Lith. v. C. F. Heintz. 18 x 18 cm. – Ausführlicher Untertext à la Lichtenberg in Deutsch.

Angebots-Nr. 7.802 / EUR  87. (c. US$ 101.) + Versand


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(Mrs. M. K., September 16, 2003)