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William Hogarth, Moses brought to Pharaoh's Daughter (Cook)

» … und  nannte  ihn  Moses «

Hogarth, William (1697 London 1764). (Moses brought to Pharaoh’s Daughter.) And the child grew, and she brought him unto Pharaohs daughter, and he became her son. And she called his name Moses. Links die das Kind mit einladender Geste willkommen heißende letztere, rechts die von deren Schatzmeister gut bezahlte vermeintliche Amme des Jungen. Dazwischen Ausblick in die ägyptische Landschaft. Kupferstich von Thomas Cook (ca. 1744 – London 1818). Bezeichnet: Painted by Wm. Hogarth. / Engraved by T. Cook. / Published June 1st. 1801, by G. G. & J. Robinson, Paternoster Row, London., ansonsten wie oben. 42 x 53,2 cm.

Herrlicher Hell-Dunkel-Abdruck. – Cook „machte sich auch einen Namen als Hogarth-Stecher, dessen vollständiges Werk er … nachgestochen hat“ (Thieme-Becker) und dessen Ursprungsformat er im Gegensatz zu allen späteren Hogarth-Ausgaben in seiner ersten, früheren Ausgabe beibehielt. Für einige von Hogarth nicht selbst veröffentlichte Blätter wurde Cook zu deren Erststecher, wie er denn auch den Beifall eines zeitgenössischen Kenners wie Maximilian Speck von Sternburg fand. – Das Original schenkte Hogarth dem Findelhaus des Captain Coram, wo es sich noch heute befindet. – Oben und unten auf Plattenkante geschnitten. Winzige Retusche in der Himmelspartie.

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William Hogarth, Moses brought to Pharaoh's Daughter

– – – Dasselbe in Hogarth’s gemeinsam mit Luke Sullivan (Louth, Irland, 1705? – London 1771) gearbeiteter Eigen-Radierung in harmonischem Abdruck von der vom kgl. Kupferstecher James Heath (1757 London 1834) um 1822 überarbeiteten Platte („Selbst diese Abzüge sind heute aber relativ selten geworden“, Kunstgalerie Esslingen 1970; und Meyers Konv.-Lex., 4. Aufl., VIII [1888], 625: „Eine schöne Ausgabe“, geschätzt auch schon von zeitgenössischen Sammlern vom Range etwa eines A. T. Stewart [Catalog of the Stewart Collection, New York 1887, 1221, „fine plates“]). Bezeichnet: And the child grew & she brought him unto Pharaohs daughter & she became her son. And she called his name Moses. / From the Original Painting in the Foundling Hospital Engraved by Willm. Hogarth & Luke Sullivan. Published as the Act directs Febry. 5. 1752. 42,6 x 52,6 cm.

Nagler 40; Abbildung David Bindman, Hogarth and his Times, 1997, 79 (Zustandsdruck vor der Schrift) sowie Hogarth-Katalog Zürich, 1983, 75 (1762er 4. Zustand). – Seitlich des Untertextes Spuren noch nicht gänzlich gelöschten weiteren Textes.

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William Hogarth, Moses brought to Pharaoh's Daughter (Cook small)

– – – Dasselbe in Cook’s volkstümlicher kleinerer, späterer Fassung mit dem vereinfachten Titel „Moses brought to Pharaohs Daughter.“. Kupferstich. Bezeichnet: Hogarth pinxt. / T. Cook sculpt. / Published by Longman, Hurst, Rees, & Orme, March 1st. 1809, ansonsten wie vor. Bildgröße 14,1 x 17,5 cm.

Cook „machte sich auch einen Namen als Hogarth-Stecher, dessen vollständiges Werk er … nachgestochen hat“ (Thieme-Becker) und dessen Ursprungsformat er im Gegensatz zu allen späteren Hogarth-Ausgaben in seiner ersten, früheren Ausgabe beibehielt. Für einige von Hogarth nicht selbst veröffentlichte Blätter wurde Cook zu deren Erststecher, wie er denn auch den Beifall eines zeitgenössischen Kenners wie Maximilian Speck von Sternburg fand. – Gegenüber der originalgroßen Fassung – und damit auch gegenüber Hogarth’s Öl von 1745 und eigenem 1752er Kupfer – seitenverkehrt. – Innerhalb des breiten weißen Plattenrandes geschnitten. Dieser im Außenrand schwach stockig. – Von sehr schöner Plastizität.

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(Mr. + Mrs. R. G. S., October 30, 2002)